Geben Sie das Baujahr ein. Die passende Baualtersklasse wird in beiden Tabellen hervorgehoben.

Dach, Decken, Wände, Keller, Rollladenkasten, Türen

Pauschalwerte im Ausgangszustand (nicht nachträglich gedämmt), U-Wert in W/(m²K)

Pauschalwerte für den U-Wert nicht nachträglich gedämmter opaker Bauteile nach Baualtersklasse, in W/(m²K)
Konstruktion bis 1918 1919–1948 1949–1957 1958–1968 1969–1978 1979–1983 1984–1994 1995–2001 ab 2002
Dach (auch Wände zwischen beheiztem und unbeheiztem Dachgeschoss)
Massive Konstruktion 2,12,12,11,31,30,600,400,300,20
Holzkonstruktion 2,61,41,41,40,800,700,500,300,20
Oberste Geschossdecke (auch Geschossdecke nach unten gegen Außenluft, z. B. über Durchfahrten)
Massive Decke 2,12,12,12,10,600,600,300,300,20
Holzbalkendecke 1,01,00,800,700,600,400,300,300,20
Außenwand, massive Konstruktion (auch Wände zum Erdreich oder zu unbeheizten (Keller-)Räumen)
Zweischaliger Wandaufbau
Zweischaliger Wandaufbau: ohne Dämmschicht 1,31,31,31,41,00,800,600,500,40
Zweischaliger Wandaufbau: mit Dämmschicht k. A.k. A.1,00,900,900,700,500,500,40
Massivwand aus Vollziegeln, wenig oder nicht porösem Naturstein, Kalksandstein, Bimsbetonvollsteinen oder vergleichbaren Materialien (gegebenenfalls einschließlich Putz)
Massivwand aus Vollziegeln, wenig oder nicht porösem Naturstein, Kalksandstein, Bimsbetonvollsteinen oder vergleichbaren Materialien (gegebenenfalls einschließlich Putz): bis 20 cm Wandstärke 2,82,82,8k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.
Massivwand aus Vollziegeln, wenig oder nicht porösem Naturstein, Kalksandstein, Bimsbetonvollsteinen oder vergleichbaren Materialien (gegebenenfalls einschließlich Putz): 20 bis 30 cm Wandstärke 1,81,81,8k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.
Massivwand aus Vollziegeln, wenig oder nicht porösem Naturstein, Kalksandstein, Bimsbetonvollsteinen oder vergleichbaren Materialien (gegebenenfalls einschließlich Putz): über 30 cm Wandstärke 1,51,51,5k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.
Massivwand aus Hochlochziegeln, Bimsbeton-Hohlsteinen oder vergleichbaren porösen oder stark gelochten Materialien 1,41,41,41,41,00,800,600,500,40
Sonstige Wandaufbauten (Wandstärke über alle Schichten)
Sonstige Wandaufbauten (Wandstärke über alle Schichten): massiv, bis 20 cm Wandstärke 3,03,03,01,41,00,800,700,700,40
Sonstige Wandaufbauten (Wandstärke über alle Schichten): über 20 cm Wandstärke, gegebenenfalls mit ursprünglicher Dämmung 2,22,22,21,41,00,800,600,500,40
Außenwand, Holzkonstruktion (Fachwerk, Fertighaus oder ähnlich)
Massivholzwand (z. B. Blockhaus), Holzrahmen- oder Holztafelwand mit dämmender Füllung 0,500,500,500,500,500,500,400,400,30
Fachwerkwand bis 25 cm Wandstärke einschließlich Putz
Fachwerkwand bis 25 cm Wandstärke einschließlich Putz: mit Lehm- oder Lehmziegelausfachung 1,51,51,5k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.
Fachwerkwand bis 25 cm Wandstärke einschließlich Putz: mit Vollziegel- oder massiver Natursteinausfachung 2,02,02,0k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.
Sonstige Holzkonstruktion 2,02,01,51,40,600,500,400,400,30
Bauteile gegen Erdreich oder unbeheizte (Keller-)Räume
Kellerdecke
Kellerdecke: Stahlbeton massiv 1,61,62,31,01,00,800,600,600,50
Kellerdecke: Holzbalkendecke 1,01,01,00,800,600,600,400,400,40
Kellerdecke: Ziegel- oder Hohlsteinkonstruktion 1,21,21,51,01,00,800,600,600,50
Boden
Boden: gegen Erdreich, Stahlbeton massiv 1,61,62,31,21,20,800,600,600,50
Boden: gegen Erdreich, Ziegel- oder Holzkonstruktion 1,21,21,51,01,00,800,600,60k. A.
Boden: gegen Erdreich oder Hohlraum, Holzkonstruktion 1,81,81,00,800,600,600,400,40k. A.
Rollladenkasten
Ungedämmt 3,63,63,63,63,63,63,6k. A.k. A.
Gedämmt 2,22,22,21,81,81,81,51,40,85
Türen (gilt für alle Baualtersklassen)
Im Wesentlichen aus Metall 4,0
Im Wesentlichen aus Holz, Holzwerkstoffen oder Kunststoff 2,9

Fenster und Fenstertüren

Uw (ganzes Fenster) in W/(m²K), darunter Ug (Verglasung) und Verglasungsart

Pauschalwerte für den U-Wert von Fenstern und Fenstertüren im Ausgangszustand nach Baualtersklasse, in W/(m²K)
Konstruktion bis 1978 1979–1983 1984–1994 1995–2001 ab 2002
Holzfenster
Holzfenster: einfach verglast 5,0Ug 5,8 · einfachk. A.k. A.k. A.k. A.
Holzfenster: zwei Scheiben (Isolierverglasung, Kasten- oder Verbundfenster) 2,7Ug 2,9 · zweifach2,7Ug 2,9 · zweifach2,7Ug 2,9 · zweifach1,6Ug 1,4 · MSIV 21,5Ug 1,2 · MSIV 2
Kunststofffenster, Isolierverglasung 3,0Ug 2,9 · zweifach3,0Ug 2,9 · zweifach3,0Ug 2,9 · zweifach1,9Ug 1,4 · MSIV 21,5Ug 1,2 · MSIV 2
Aluminium- oder Stahlfenster, Isolierverglasung 4,3Ug 2,9 · zweifach4,3Ug 2,9 · zweifach3,2Ug 2,9 · zweifach1,9Ug 1,4 · MSIV 21,5Ug 1,2 · MSIV 2
  • k. A. = keine Angabe in der Bekanntmachung. MSIV 2 = zweifache Mehrscheiben-Isolierverglasung (Verglasungstyp nach DIN V 18599-2).
  • Maßgeblich ist die Baualtersklasse des Gebäudes, bei nachträglich eingebauten Bauteilen die des Bauteils. In Zweifelsfällen zählt das Jahr der Fertigstellung des Gebäudes oder Gebäudeteils. Die Klasse 1984 bis 1994 betrifft Gebäude nach der Wärmeschutzverordnung vom 24. Februar 1982 (in Kraft seit 1. Januar 1984).
  • Bei den Fenstern fasst die Bekanntmachung alle Baujahre bis 1978 in einer Spalte zusammen.

Quelle: Bekanntmachung der Regeln zur Datenaufnahme und Datenverwendung im Wohngebäudebestand vom 8. Oktober 2020 (BAnz AT 04.12.2020 B1), Tabellen 2 und 3.

Was die Tabelle zeigt

Die Tabelle gibt die Pauschalwerte für den U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) bestehender Bauteile wieder, so wie sie das Bundeswirtschafts- und das Bundesbauministerium in der „Bekanntmachung der Regeln zur Datenaufnahme und Datenverwendung im Wohngebäudebestand“ vom 8. Oktober 2020 veröffentlicht haben (Bundesanzeiger, BAnz AT 04.12.2020 B1, Tabellen 2 und 3). Der U-Wert sagt, wie viel Wärme pro Quadratmeter Bauteil und Grad Temperaturunterschied verloren geht. Je kleiner er ist, desto besser dämmt das Bauteil.

Alle Werte gelten für Bauteile im Ausgangszustand, also so, wie sie damals gebaut wurden, ohne spätere Dämmung. Ich verwende sie, wenn für ein Bauteil keine Pläne, Rechnungen oder Herstellerangaben vorliegen und ich es nicht öffnen kann. Typische Anlässe:

  • Bedarfsausweis für ein bestehendes Wohngebäude
  • Ausgangszustand eines Bauteils, das saniert, erweitert oder ausgebaut wird
  • Modernisierungsempfehlungen im Energieausweis
  • Prüfung, ob ein Haus das Wärmeschutzniveau von 1977 erreicht

Die Pauschalwerte sind bewusst vorsichtig angesetzt. Wer den tatsächlichen Aufbau kennt, kommt in der Regel auf einen besseren Wert. Vorrang haben ohnehin gesicherte Erkenntnisse über regionaltypische Bauweisen, die die Bekanntmachung ausdrücklich nennt (Datenbank altbaukonstruktionen.de). Wärmebrücken sind in den Werten nicht enthalten; sie kommen in der Berechnung als Zuschlag hinzu.

Typische U-Werte einzelner Konstruktionen, etwa Hochlochziegel 30 cm oder Kalksandstein 24 cm, mit dem Wert nach einer Sanierung finden Sie in meiner U-Wert-Datenbank.

So ordnen Sie Ihr Haus einer Baualtersklasse zu

Die Bekanntmachung teilt den Wohngebäudebestand in neun Baualtersklassen. Die Grenzen folgen den Bauepochen und den Wärmeschutzvorschriften: der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977, der zweiten (in Kraft seit 1. Januar 1984), der dritten (seit 1. Januar 1995) und der Energieeinsparverordnung (seit 2002). Mit jeder Stufe sinken die Pauschalwerte deutlich.

Für die Zuordnung gelten drei Regeln:

  1. Maßgeblich ist das Baujahr des Gebäudes. In Zweifelsfällen zählt das Jahr der Fertigstellung, nicht das des Bauantrags.
  2. Später eingebaute Bauteile zählen nach ihrem eigenen Einbaujahr. Wurden 1998 neue Kunststofffenster in ein Haus von 1962 eingesetzt, gilt für die Fenster die Spalte 1995 bis 2001, für die Wände weiter 1958 bis 1968.
  3. Anbauten und Aufstockungen bekommen die Klasse ihres eigenen Baujahrs.

Ein Beispiel: Ein Einfamilienhaus von 1972 aus Hochlochziegeln hat nach der Tabelle eine Außenwand mit 1,0 W/(m²K), ein Holzdach mit 0,80 W/(m²K) und eine Stahlbeton-Kellerdecke mit 1,0 W/(m²K). Sind noch die Originalfenster aus Holz mit Isolierverglasung eingebaut, liegt deren U-Wert bei 2,7 W/(m²K).

Fenster: U-Werte nach Baujahr

Bei den Fenstern unterscheidet die Bekanntmachung nur fünf Zeiträume. Alles bis 1978 steht in einer Spalte, danach folgen die Klassen der Wärmeschutzverordnungen. Der Uw-Wert gilt für das ganze Fenster mit Rahmen, der Ug-Wert nur für die Verglasung.

Fensterart bis 1978 1979–1983 1984–1994 1995–2001 ab 2002
Holz, einfach verglast 5,0 k. A. k. A. k. A. k. A.
Holz, zwei Scheiben 2,7 2,7 2,7 1,6 1,5
Kunststoff, Isolierverglasung 3,0 3,0 3,0 1,9 1,5
Aluminium oder Stahl, Isolierverglasung 4,3 4,3 3,2 1,9 1,5

Uw in W/(m²K), k. A. = keine Angabe.

Der Sprung 1995 kommt von der Verglasung: Bis 1994 setzt die Bekanntmachung unbeschichtetes Zweischeiben-Isolierglas mit Ug 2,9 an, ab 1995 zweifaches Wärmeschutzglas (MSIV 2) mit Ug 1,4, ab 2002 mit Ug 1,2. Heutige Dreifachverglasung erreicht deutlich bessere Werte. Was ein Fenstertausch bringt und wann er gefördert wird, kläre ich in der Erstberatung.

Nachträglich gedämmte Bauteile

Ist ein Bauteil später gedämmt worden, lässt sich der Pauschalwert nach Nummer 3.3 der Bekanntmachung umrechnen. Zum Kehrwert des Ausgangswerts wird für jede neue Dämmschicht deren Dicke geteilt durch die Wärmeleitfähigkeit addiert:

U = 1 / (1/U₀ + d₁/λ₁ + d₂/λ₂ + …)

  • U₀ ist der Pauschalwert aus der Tabelle oben.
  • d ist die Dicke der Dämmschicht in Metern.
  • λ ist die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs in W/(mK). Ist sie unbekannt, dürfen für Mineralfaser und Kunststoffschäume 0,04 und für Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen oder Einblasdämmstoffe 0,05 angesetzt werden.

Rechenbeispiel: Die Hochlochziegelwand von 1972 (U₀ = 1,0) erhält 12 cm Mineralwolle mit unbekanntem λ. 1/1,0 + 0,12/0,04 = 1 + 3 = 4. Der U-Wert nach der Dämmung beträgt also 1/4 = 0,25 W/(m²K).

Ein zweites Beispiel: Ein Holzdach von vor 1918 (U₀ = 2,6) wird mit 16 cm Zellulose ausgeblasen. 1/2,6 + 0,16/0,05 = 0,38 + 3,2 = 3,58. Ergebnis: rund 0,28 W/(m²K).

Wie dick eine Dämmung für einen bestimmten Zielwert sein muss, rechnet der Dämmstoffdicke-Rechner aus. Die Wärmeleitfähigkeit gängiger Dämmstoffe steht in der Dämmstoff-Datenbank.

Sonderfälle aus der Bekanntmachung

Neben den Tabellen enthält die Bekanntmachung einige Vereinfachungen für Bauteile, die man vor Ort selten genau bestimmen kann:

  • Heizkörpernischen: Der U-Wert der Nische darf mit dem doppelten Wert der Außenwand angesetzt werden.
  • Türen: 4,0 W/(m²K) für Türen im Wesentlichen aus Metall, 2,9 W/(m²K) für Türen aus Holz, Holzwerkstoffen oder Kunststoff, unabhängig vom Baujahr.
  • Treppenhäuser und Schächte, die ohne wirksamen Abschluss aus dem beheizten Bereich nach oben in einen unbeheizten Raum führen, dürfen als Ersatzfläche in der obersten Geschossdecke gerechnet werden, mit diesen Ersatz-U-Werten:
Bauteil Baualter Ersatz-U-Wert in W/(m²K)
Treppenaufgang bis 25 m² bis 1918 6,8
  1919 bis 1957 5,7
  1958 bis 1978 3,6
  ab 1979 1,3
Aufzugs- und sonstige Schächte bis 5 m² bis 1978 13,0
  ab 1979 8,0
Aufzugs- und sonstige Schächte über 5 m² bis 1978 10,0
  ab 1979 6,0

Für Treppenaufgänge gilt die Regel bis 25 m² Grundfläche, für sonstige Schächte bis 12 m².

Pauschalwert oder gemessener U-Wert?

Pauschalwerte sind für die Berechnung erlaubt, aber selten die beste Wahl. Weil sie vorsichtig angesetzt sind, weist ein Bedarfsausweis für ein unsaniertes Haus oft einen höheren Energiebedarf aus, als die Bewohner tatsächlich verbrauchen. Wo das Gesetz die Wahl zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweis lässt, zeigt der Verbrauchsausweis deshalb häufig die bessere Effizienzklasse. Warum das so ist, erkläre ich im Artikel Energieausweis lesen.

Für eine Sanierungsplanung lohnt sich der genaue Blick: Mit Bauplänen, Fotos aus der Bauzeit oder einer kleinen Bohrung lässt sich der Aufbau meist bestimmen. Daraus ergibt sich ein realistischer U-Wert, und damit eine realistische Einsparung. Für die Förderung zählt ohnehin der U-Wert nach der Maßnahme, den ich für Ihr Bauteil berechne.

In meiner Erstberatung (250 €, anrechenbar auf den Folgeauftrag) sehe ich mir Ihre Gebäudehülle an und sage Ihnen, wo die größten Verluste liegen und welche Maßnahmen sich rechnen. Was die Energieberatung insgesamt kostet und was nach der Förderung bleibt, zeigt der Rechner Was kostet die Energieberatung?

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Häufige Fragen zu U-Werten nach Baualtersklasse

Was ist eine Baualtersklasse? Ein Zeitraum, in dem Gebäude mit ähnlichen Baustoffen, Konstruktionen und Wärmeschutzvorschriften errichtet wurden. Die Bekanntmachung zur Datenaufnahme im Wohngebäudebestand unterscheidet neun Klassen von „bis 1918“ bis „ab 2002“.

Welchen U-Wert haben Fenster von 1995 oder 2000? Beide fallen in die Klasse 1995 bis 2001. Die Bekanntmachung setzt für Holzfenster Uw 1,6, für Kunststoff-, Aluminium- und Stahlfenster Uw 1,9 W/(m²K) an, jeweils mit zweifachem Wärmeschutzglas (Ug 1,4).

Welchen U-Wert haben Fenster von 1980 oder 1990? Für 1979 bis 1983 gelten Uw 2,7 (Holz), 3,0 (Kunststoff) und 4,3 W/(m²K) (Aluminium, Stahl). Für 1984 bis 1994 sind es 2,7, 3,0 und 3,2 W/(m²K). Die Verglasung ist jeweils unbeschichtetes Isolierglas mit Ug 2,9.

Welche Baualtersklasse gilt nach einer Sanierung? Die des Gebäudes bleibt bestehen. Nachträglich eingebaute Bauteile wie neue Fenster bekommen die Klasse ihres Einbaujahrs. Wurde ein Bauteil gedämmt, wird der Pauschalwert mit der Formel aus Nummer 3.3 umgerechnet.

Was bedeutet „keine Angabe“? Für diese Kombination aus Konstruktion und Baujahr nennt die Bekanntmachung keinen Pauschalwert, meist weil die Bauweise in dem Zeitraum nicht mehr üblich war. Dann muss der U-Wert aus dem tatsächlichen Aufbau berechnet werden.

Gelten die Werte auch für Nichtwohngebäude? Nein. Für Nichtwohngebäude gibt es eine eigene Bekanntmachung vom selben Tag (BAnz AT 04.12.2020 B2) mit anderen Klassen und Werten. Mehr dazu auf der Seite Energieberatung für Nichtwohngebäude.

Sind die Pauschalwerte genauer als die U-Wert-Datenbank? Sie sind amtlich und dürfen in Nachweisen verwendet werden, beschreiben aber nur grobe Konstruktionsgruppen. Die U-Wert-Datenbank zeigt typische Werte einzelner Mauerwerke und Dachaufbauten und dazu den Wert nach einer Sanierung. Für eine verbindliche Aussage zu Ihrem Haus ist eine Aufnahme vor Ort nötig.

Weiterführende Informationen

Adresse

Christoph Engelhardt
Fritz-Präg-Weg 2
91555 Feuchtwangen
Deutschland


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