Hinweis zu Förderangaben: Stand der Angaben ist der seit 21.07.2026 geltende Förderrahmen. Angekündigte, aber noch nicht verbindlich geregelte Boni sind nicht eingerechnet. Die genannten Förderprogramme, Fördersätze, Obergrenzen und Voraussetzungen dienen der Orientierung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Richtlinien und Portale von BAFA und KfW sowie der konkrete Förderbescheid.

Energieberater Christoph Engelhardt

Ich verkaufe keine Photovoltaikanlagen. Ich berate Sie dazu – unabhängig, von meinem Standort in Feuchtwangen aus und mit Vor-Ort-Terminen im gesamten Landkreis Ansbach. Der häufigste Anlass, aus dem Eigentümer bei mir anrufen: Es liegen ein oder zwei Angebote auf dem Tisch, die Summe ist fünfstellig, und niemand kann sagen, ob die Zahlen darin stimmen. Genau an dieser Stelle setzt meine Beratung an.

Ich verkaufe keine Photovoltaikanlagen – und genau das ist der Punkt

Wer Ihnen eine Photovoltaikanlage anbietet, verdient daran, dass Sie sie kaufen. Das ist kein Vorwurf, sondern das normale Geschäftsmodell eines Fachbetriebs. Es bedeutet aber, dass zwei Fragen im Verkaufsgespräch systematisch schwer zu stellen sind: Brauchen Sie die Anlage in dieser Größe? Und brauchen Sie den Speicher überhaupt?

Ich verdiene an der Beratung. Ob Sie am Ende bauen und bei welchem Betrieb, ändert an meinem Honorar nichts. Deshalb kann ich Ihnen auch sagen, dass eine kleinere Anlage die bessere ist – oder dass Sie warten sollten, bis das Dach ohnehin ansteht.

Der zweite Unterschied ist der Betrachtungsumfang. Ein Photovoltaik-Angebot betrachtet das Dach. Ich betrachte das Gebäude: Zustand der Dachdeckung, geplante oder vorhandene Heizung, Stromverbrauch heute und in fünf Jahren, Reihenfolge der anstehenden Maßnahmen.

  Solarteur / Fachbetrieb Unabhängige Beratung
Interessenlage verdient am Verkauf und Einbau der Anlage verdient an der Beratung, unabhängig vom Ergebnis
Vergütung über den Anlagenpreis Festhonorar für die Beratung
Betrachtungsumfang Dachfläche, Anlagentechnik gesamtes Gebäude, Heizung, Sanierungsreihenfolge
Anlagengröße orientiert sich an der verfügbaren Fläche orientiert sich am Verbrauch und am Eigenverbrauch
Speicher Teil des Angebots Prüfung, ob und in welcher Größe er sich rechnet
Ergebnis ein Angebot eine Entscheidungsgrundlage

Gute Solarteure gibt es in der Region genug – ich helfe Ihnen, das passende Angebot zu erkennen.

Suchen Sie einen Solarteur oder eine Beratung?

Damit Sie nicht lange suchen müssen: Ich montiere keine Anlagen. Wenn Sie einen Betrieb suchen, der Module aufs Dach bringt, den Wechselrichter setzt und die Anlage beim Netzbetreiber anmeldet, brauchen Sie einen Solarteur oder einen Elektrofachbetrieb – nicht einen Energieberater. Diese Arbeit übernehme ich nicht, und ich empfehle auch keine einzelnen Betriebe. Eine Empfehlung würde meine Unabhängigkeit beschädigen, und genau die ist der Grund, aus dem Sie mich beauftragen.

Was ich mache, ist der Schritt davor und der Schritt danach:

  • Davor: Klären, welche Anlagengröße zu Ihrem Verbrauch passt, ob ein Speicher sinnvoll ist, ob das Dach bereit ist und in welcher Reihenfolge Sie Ihre Maßnahmen angehen. Mit dieser Grundlage holen Sie Angebote ein, die vergleichbar sind, weil alle Betriebe dieselbe Aufgabe kalkulieren.
  • Danach: Die vorliegenden Angebote prüfen, bevor Sie unterschreiben.

Wenn Sie bereits wissen, was Sie wollen, und nur noch einen Handwerker suchen, sind Sie hier falsch – das sage ich lieber jetzt als nach einem bezahlten Termin.

Angebote für Ihre PV-Anlage prüfen lassen

Das ist mein Kernangebot rund um Photovoltaik. Sie schicken mir das Angebot oder die Angebote, die Ihnen vorliegen, dazu Ihre Stromabrechnung und ein paar Angaben zum Gebäude. Ich prüfe die Unterlagen und wir besprechen das Ergebnis.

Der Angebotscheck ist kein gesondertes Produkt, sondern Teil der Erstberatung für 250 Euro – Unterlagensichtung und Gespräch sind darin enthalten, und der Betrag wird auf einen Folgeauftrag angerechnet. Sie müssen also nicht erst ein Beratungspaket kaufen, um zu erfahren, ob Ihr Angebot trägt.

Ein Photovoltaik-Angebot besteht aus einem Dutzend Annahmen. Verglichen wird meist nur der Endpreis. Geprüft wird bei mir:

Anlage

  • Dimensionierung im Verhältnis zu Ihrem tatsächlichen Stromverbrauch
  • Modul- und Wechselrichterleistung im Verhältnis zueinander
  • Berücksichtigung von Verschattung durch Bäume, Gauben, Kamine, Nachbargebäude
  • Statik und Eignung der Dachkonstruktion

Wirtschaftlichkeit

  • angenommener Ertrag je kWp und dessen Plausibilität für unsere Region
  • unterstellte Eigenverbrauchsquote
  • angenommene Strompreisentwicklung in der Amortisationsrechnung
  • Nachvollziehbarkeit der Wirtschaftlichkeitsrechnung insgesamt

Speicher und Zukunft

  • Speichergröße und die Frage, ob sie sich rechnet
  • Vorbereitung für Wärmepumpe und Wallbox
  • Erweiterbarkeit der Anlage

Vertrag und Ausführung

  • Gerüst und Elektroarbeiten enthalten oder nicht
  • Ertüchtigung des Zählerschranks
  • Netzanschluss und Anmeldung beim Netzbetreiber
  • Garantie- und Gewährleistungsangaben, Zahlungsplan

Was Sie bekommen: eine schriftliche Einordnung der Angebote, eine Liste konkreter Rückfragen an Ihren Anbieter und meine Einschätzung zur Wirtschaftlichkeitsrechnung. Keine Kaufempfehlung für einen bestimmten Betrieb, sondern die Information, um selbst zu entscheiden.

Der Einstieg läuft über die Erstberatung für 250 Euro, die vollständig auf alle Folgeleistungen angerechnet wird. Rechnen Sie das gegen das Projekt: Eine Anlage auf einem Einfamilienhaus liegt größenordnungsmäßig zwischen 15.000 und 30.000 Euro. Ein Prüftermin, der über die richtige Anlagengröße oder einen unnötigen Speicher entscheidet, bewegt mehrere tausend Euro – und ist die günstigste Position im gesamten Projekt.

Lohnt sich Photovoltaik bei Ihrem Gebäude?

Pauschal lässt sich das nicht beantworten, und jede Seite, die Ihnen eine feste Amortisationszeit nennt, rät. Ob sich eine Anlage für Sie rechnet, hängt an einer überschaubaren Zahl von Faktoren – und die sind bei jedem Haus anders:

  • Dachausrichtung und -neigung. Süd ist nicht zwingend die beste Lösung. Ost-West-Anlagen liefern über den Tag gleichmäßiger und passen oft besser zum Eigenverbrauch eines Haushalts.
  • Verschattung. Ein einzelner Baum oder ein Kamin kann den Ertrag ganzer Modulstränge drücken. Das gehört in die Planung, nicht in die Nachbetrachtung.
  • Stromverbrauch und Verbrauchsprofil. Ein Haushalt, der tagsüber leer steht, nutzt einen anderen Anteil des Ertrags als ein Haushalt mit Homeoffice.
  • Eigenverbrauchsquote. Der wichtigste Hebel. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Strom zum Haushaltstarif; eingespeister Strom wird deutlich niedriger vergütet.
  • Speicher ja oder nein. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch, kostet aber Geld und hält nicht ewig. Ob er sich trägt, ist eine Rechnung, keine Glaubensfrage.
  • Zeitpunkt. Wenn ohnehin Dach oder Heizung anstehen, ändert das die sinnvolle Reihenfolge.

Ich arbeite in diesem Punkt mit Größenordnungen und Bandbreiten, nicht mit Punktwerten, und ich prüfe die Ertragsannahmen fremder Angebote auf Plausibilität. Ertrags-, Amortisations- oder Renditegarantien gibt es bei mir nicht – von niemandem, der seriös rechnet.

Erst das Dach, dann die Anlage

Das ist die Frage, die in Photovoltaik-Angeboten praktisch nie auftaucht, und für einen Energieberater die naheliegendste überhaupt: Wie lange hält Ihr Dach noch?

Eine Photovoltaikanlage liegt typischerweise 25 bis 30 Jahre auf dem Dach. Muss die Dachdeckung in acht oder zehn Jahren erneuert werden, zahlen Sie später zweimal: Die Anlage wird demontiert, zwischengelagert und wieder montiert, das Gerüst steht zweimal. Diese Positionen tauchen in keiner Wirtschaftlichkeitsrechnung auf, die Ihnen heute vorgelegt wird.

Umgekehrt ist eine anstehende Dachsanierung der ideale Zeitpunkt für Photovoltaik: Gerüst, Zugang und Handwerkerkoordination fallen ohnehin an. Wenn Sie das Dach bei dieser Gelegenheit dämmen – bei einer Neueindeckung bietet sich die Aufsparrendämmung an –, senken Sie den Heizbedarf und machen das Gebäude in einem Zug fit für eine Wärmepumpe. Für die Dämmmaßnahme gibt es Zuschüsse aus der Sanierungsförderung des Bundes, die es für die Anlage selbst nicht gibt.

Bei Altbauten kommt die Statik dazu: Nicht jeder Dachstuhl aus den 1950er- oder 1960er-Jahren nimmt die zusätzliche Last ohne Prüfung auf, besonders zusammen mit Schneelast. Den energetischen Stand Ihres Dachs können Sie in der U-Wert-Datenbank nachschlagen; die Reihenfolge von Dach, Heizung und Photovoltaik klären wir im individuellen Sanierungsfahrplan.

Photovoltaik und Wärmepumpe zusammen planen

Wer eine Wärmepumpe plant oder bereits hat, sollte die Photovoltaikanlage nicht davon getrennt dimensionieren. Eine Wärmepumpe ist der größte Einzelstromverbraucher im Haus und hebt den Eigenverbrauch spürbar – das ist der Hebel, der Photovoltaik wirtschaftlich macht.

Dazu gehört auch die saisonale Verschiebung: Der Photovoltaik-Ertrag ist im Sommer am höchsten, der Heizbedarf im Winter. Ein Hausspeicher gleicht Stunden aus, keine Jahreszeiten – die Wärmepumpe läuft im Januar nicht auf eigenem Strom. Der Beitrag ist trotzdem real, über Übergangszeiten, Warmwasser im Sommerhalbjahr und die Grundlast.

Was in der gemeinsamen Planung zu klären ist:

  • Wie stark hebt die Wärmepumpe Ihren Jahresstromverbrauch – und wie ändert das die sinnvolle Anlagengröße?
  • Lohnt sich ein separater Wärmepumpen-Stromtarif, und wie wirkt sich dessen Zählerkonzept auf den Eigenverbrauch aus?
  • Reicht die Heizlast des Gebäudes, wie es heute dasteht, oder muss zuerst die Hülle verbessert werden?

Die Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt, ist: erst die Gebäudehülle, dann die Heizung, dann die Photovoltaik. Wer die Anlage auf den Stromverbrauch einer Wärmepumpe auslegt, die für ein ungedämmtes Haus dimensioniert wurde, baut beides zu groß. Grundlagen dazu finden Sie unter Wärmepumpe im Altbau, Heizungstausch und Heizlastberechnung; die Stromkosten verschiedener Varianten können Sie im Wärmepumpen-Vergleichsrechner durchspielen.

Förderung und Steuern bei Photovoltaik

Stand: August 2026. Die Regelungen in diesem Abschnitt ändern sich regelmäßig – im Beratungsgespräch prüfe ich den zum Zeitpunkt Ihres Vorhabens gültigen Stand.

Wichtig zur Einordnung: Die Sanierungsförderung des Bundes (BEG Einzelmaßnahmen über BAFA und KfW) zielt auf Gebäudehülle, Anlagentechnik und Heizung. Die Photovoltaikanlage selbst ist dort kein Zuschussfall – anders als die Dachdämmung, die im selben Arbeitsgang entstehen kann. Wer beides zusammen plant, greift also auf zwei getrennte Instrumente zu.

Das eigentliche Förderinstrument für Photovoltaik ist die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Die Sätze werden regelmäßig angepasst und hängen von Anlagengröße und Inbetriebnahmezeitpunkt ab. Ich nenne hier bewusst keine Zahl – im Termin schauen wir den zu Ihrem Zeitpunkt geltenden Wert gemeinsam nach.

Steuerlich gibt es für kleinere Anlagen auf und an Wohngebäuden seit einigen Jahren zwei Erleichterungen: einen Umsatzsteuer-Nullsatz auf Lieferung und Installation sowie eine Befreiung der Einnahmen von der Einkommensteuer. Beide sind an Voraussetzungen geknüpft, insbesondere an die Anlagengröße und die Gebäudenutzung. Diese Hinweise ersetzen keine Steuerberatung – für die verbindliche Beurteilung Ihres Falls wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater.

Ob es im Landkreis Ansbach oder in Ihrer Gemeinde zusätzliche kommunale Programme gibt, prüfe ich für Ihr Vorhaben konkret. Einen Überblick über die Zuschüsse rund um die Gebäudesanierung gibt die Seite Förderung für die Sanierung.

So läuft die Beratung ab

Schritt 1 – Anfrage und Unterlagen. Sie schildern Ihr Vorhaben und schicken mir, was vorliegt: Angebote, Stromabrechnung des letzten Jahres, Fotos vom Dach, wenn vorhanden Baupläne. Aufwand für Sie: etwa 20 Minuten.

Schritt 2 – Erstberatung, rund 60 Minuten. Wir gehen Ihre Situation telefonisch durch: Verbrauch, Dachzustand, geplante Heizung, vorliegende Angebote. 250 Euro, vollständig anrechenbar.

Schritt 3 – Vor-Ort-Termin, wenn nötig. Bei unklarem Dachzustand, Verschattung oder größeren Gebäuden schaue ich mir das Objekt an. Im Landkreis Ansbach bin ich in der Regel innerhalb einer halben Stunde bei Ihnen.

Schritt 4 – schriftliche Einordnung. Sie erhalten die Bewertung der Angebote, die offenen Rückfragen und eine Empfehlung zu Anlagengröße und Reihenfolge. Üblich: ein bis zwei Wochen nach Vorliegen aller Unterlagen.

Schritt 5 – auf Wunsch weiter. Zeigt sich, dass mehr ansteht als die Photovoltaikanlage, gehen wir in den individuellen Sanierungsfahrplan über. Die 250 Euro werden angerechnet.

Photovoltaik-Beratung in Feuchtwangen, Ansbach und Umgebung

Mein Sitz ist Feuchtwangen, mein Einzugsgebiet der Landkreis Ansbach und die angrenzende Region. Ich bin regelmäßig in Ansbach, Dinkelsbühl, Rothenburg ob der Tauber, Gunzenhausen, Bechhofen und Crailsheim vor Ort; einen Überblick über das gesamte Gebiet gibt die Seite zum Energieberater im Landkreis Ansbach.

Der Gebäudebestand hier hat zwei Eigenheiten, die für Photovoltaik unmittelbar relevant sind. Erstens der Siedlungsbau der 1960er- und 1970er-Jahre: Diese Häuser stehen jetzt vor der zweiten Dacherneuerung, was die Frage nach der Reihenfolge besonders dringlich macht. Zweitens die landwirtschaftlich geprägte Struktur mit Scheunen und Nebengebäuden und ihren großen, oft unverschatteten Dachflächen – hier ist weniger die Fläche die Frage als der sinnvolle Eigenverbrauch und der Zustand der Konstruktion.

Planen Sie ohnehin eine Sanierung, ordne ich die Photovoltaik in die Gesamtplanung ein – siehe Energieberatung in Feuchtwangen und die Online-Rechner.

Häufige Fragen zur Photovoltaik-Beratung

Verkaufen Sie auch Photovoltaikanlagen?

Nein. Ich verkaufe und installiere keine Anlagen, keine Speicher und keine Wallboxen, und ich vermittle auch keine Betriebe. Ich berate ausschließlich – bezahlt wird die Beratung, nicht ein Produkt. Für die Installation brauchen Sie einen Solarteur oder Elektrofachbetrieb.

Was kostet die Photovoltaik-Beratung?

Der Einstieg ist die Erstberatung für 250 Euro, die vollständig auf alle Folgeleistungen angerechnet wird. Darin enthalten sind die Sichtung Ihrer Unterlagen und ein etwa einstündiges Gespräch. Was darüber hinausgeht, stimme ich vorher mit Ihnen ab. Eine Übersicht aller Preise finden Sie unter Kosten Energieberater.

Können Sie mein vorliegendes Angebot prüfen?

Ja, das ist der häufigste Anlass. Ich prüfe Dimensionierung, Ertrags- und Eigenverbrauchsannahmen, Speichergröße, Amortisationsrechnung und die vertraglichen Punkte wie Gerüst, Elektroarbeiten und Zahlungsplan. Sie erhalten eine schriftliche Einordnung und konkrete Rückfragen an den Anbieter.

Wie viele Angebote sollte ich einholen?

Zwei bis drei sind sinnvoll. Wichtiger als die Zahl ist die Vergleichbarkeit: Wenn alle Betriebe dieselbe Vorgabe zu Anlagengröße, Speicher und Umfang kalkulieren, können Sie die Angebote überhaupt nebeneinanderlegen. Genau diese Vorgabe erarbeiten wir vorab.

Lohnt sich ein Stromspeicher?

Das hängt von Ihrem Verbrauchsprofil, der Anlagengröße und dem Speicherpreis ab. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch, ist aber eine eigene Investition mit begrenzter Lebensdauer. In vielen angebotenen Konfigurationen ist der Speicher größer dimensioniert, als es sich rechnet – das prüfe ich für Ihren Fall konkret.

Muss mein Dach vorher saniert werden?

Wenn die Dachdeckung ihre Restlebensdauer in weniger als etwa zehn Jahren erreicht, sollten Sie Dach und Photovoltaik zusammen denken. Eine Anlage liegt 25 bis 30 Jahre oben; eine spätere Dachsanierung bedeutet Demontage, Zwischenlagerung und Remontage plus zweites Gerüst.

Wird eine Photovoltaikanlage gefördert?

Über die Sanierungsförderung des Bundes für Einzelmaßnahmen nicht – die zielt auf Gebäudehülle und Heizung. Das Instrument für Photovoltaik ist die Einspeisevergütung nach dem EEG, dazu kommen steuerliche Erleichterungen für kleinere Anlagen auf Wohngebäuden. Den jeweils aktuellen Stand prüfe ich für Ihr Vorhaben.

Beraten Sie auch zu Wärmepumpe und Photovoltaik gemeinsam?

Ja, und das ist der sinnvollste Weg. Die Wärmepumpe verändert Ihren Stromverbrauch so deutlich, dass sie die passende Anlagengröße mitbestimmt. Ich rechne beides zusammen und ordne es in die Reihenfolge Hülle, Heizung, Photovoltaik ein.


Sie haben ein Photovoltaik-Angebot vorliegen oder planen eine Anlage in Feuchtwangen, Ansbach oder Umgebung? Vereinbaren Sie eine Erstberatung für 250 Euro – der Betrag wird auf einen Folgeauftrag angerechnet. Kontakt aufnehmen oder direkt anrufen unter +49 156 78 89 59 48.

Adresse

Christoph Engelhardt
Fritz-Präg-Weg 2
91555 Feuchtwangen
Deutschland


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